Der Container ist da….
14 08 2011 MartinaDie Geschichte, wie der Container von Buckenhof nach Auckland kam.
Am 28.4.2011 wurde unser Hab und Gut abgeholt und nach England gebracht. Da wir keinen ganzen Container verschiffen, sondern nur 40 Kartons, müssen wir den Container teilen. Tja und teilen hieß in unserem Fall erst mal warten, bis der Container voll ist.
Am 16.6.2011 hat der Container dann endlich England verlassen und ist über Bremen, nach Singapur geschippert. Durch das Internet kann man mittlerweile genau verfolgen, wo sich der Container gerade befindet. Das ist super, aber wenn der Container dann für ca. 1 Woche von der Bildfläche verschwindet, fängt man an sich so seine Gedanken zu machen….
Am 12.7.2011 ist der Container dann in Singapur angekommen, leider mit etwas Verspätung. So konnte er sein vorgesehnes Schiff nicht mehr erreichen und musste auf ein anderes Schiff umgeladen werden. Der ursprüngliche Termin war als 25.7.2011 angeben. Der konnte nun nicht mehr gehalten werden und der Container sollte nun am 29.7.2011 ankommen.
Von unserer Spedition hier in Neuseeland haben wir dann erst mal zig Formulare bekommen, die wir ausfüllen mussten. Der Zoll will genau wissen, was man so importiert. Also brav alles angeben, was man an natürlichem Material einführt, Alkohol, Lebensmittel, etc. Gar nicht so einfach nach fast 3 Monaten immer noch zu wissen, was man in welche Kiste gepackt hat. Für alle die auswandern wollen, schreibt euch das genau auf :)
Am 29.7.2011 um 14.30 Uhr haben wir das Schiff mit unserem Container zum ersten Mal gesehen. Toll, wenn man das direkt vom Balkon aus machen kann. Tja das Problem ist nun nur noch, den Container durch den Zoll zu bekommen und das OK der Heimatschutzbehörde.
Am 02.08.2011 hat uns dann Charlie zum ersten Mal kontaktiert. Charlie ist für unseren Import zuständig von Seiten der Spedition. Er wollte nun zusätzlich zu den zig Papieren, die wir schon aufgefüllt hatten und unseren beglaubigten Passkopien (die gibts hier beim Friedensrichter), noch eine Information was für Alkohol wir importieren, welche Menge, was das Ganze gekostet hat. Blöd, wenn man den Wein geschenkt bekommen hat und leider auch nicht mehr genau weiß wie viel % Alkohol der hat. Na mal schaun, was der Zoll so sagt.
Am 10.08.2011 wollte Charlie dann noch wissen, was unsere Gartenscheren (beides Geschenke :)) so wert sind und ob wir sie schon genutzt hätten. Also googeln, was sowas kosten kann und Info weiterleiten. Wir haben mal nicht geschrieben, dass wir sie als Geschenk zum Schafe scheeren bekommen haben. Weiß nicht, wie er da so drauf reagiert hätte
.
Tja und nun ist schon der 14.08.2011 und wir warten immer noch auf unsere Sachen. Aber der Container ist schon weitergezogen und es kann sich nur noch um Tage handeln. Beim nächsten Mal erfahrt ihr dann, ob alles heil angekommen ist.
Liebe Grüße,
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Kategorien : NZ
. Auch sonst hatten wir diesen Abend sehr viel Spaß und es wurde doch ein relativ langer Abend.
).
) ist!
, Kontakt zu unzähligen Recruitern (Personalvermittlern) hatte und dabei aber nur selten auch ein tatsächliches Vorstellungsgespräch bei einem wahrhaftigen Arbeitgeber herausgesprungen ist, bin ich nun doch bei der Firma gelandet mit der ich vor gerade mal gut 6 Wochen mein erstes Gespräch hatte. Man sagt eben nicht umsonst gut Ding will Weile haben. Dabei mache ich meinem jetztigen Arbeitgeber keinen Vorwurf, in einer (noch) kleinen Beratungsfirma kann man eben nur neue Leute einstellen, wenn man auch sicher ist man macht mit ihnen Geld, sprich man hat Kunden, die so jemanden brauchen. Eher gestört hat mich, dass sich einerseits die Recruiter, aber auch wenn mal diese Hürde geschafft war, auch die Arbeitgeber sehr an den Zahlen/Daten in ihren Jobbeschreibungen aufhängen. Wenn da 5 Jahre Erfahrung steht, dann müssen das auch mindestens 5 Jahre sein. Egal ob ein Lebenslauf vielleicht vermittelt (oder es sollte) dass der Kandidat genügend Potential hat um vielleicht mehr in die Waagschale werfen zu können wie manch anderer mit mehr Jahren, zumindest auf dem Papier.
. An Personalvermittlern kommt man hier so gut wie nicht vorbei, da fast alle Firmen über Vermittler neue Kräfte suchen, und auf den Jobmärkten im Internet auch fast nur diese inserieren.
. Aber keine Sorge, das geht nicht jeden Tag so ab… denke ich zumindest.
. Beim Nachhausefahren das Ganze dann nochmal in die andere Richtung.
) so gut er kann. Macht viel Spaß eine neue Software kennenzulernen mit all ihren Schwächen (irgendwoher kenn ich das
). Auch wird der Job eine Herausforderung, weil dazu auch Account Management und Projektleitung gehört, sowie Presales.
, wo man die Kollegen mal von einer anderen Seite kennenlernen konnte. Freuen uns schon auf die Weihnachtsfeier.
. Noch etwas matschig vom vorherigen Regentag aber trotzdem idyllisch und sehr urwaldig. Kaum zu glauben, dass wir eigentlich mitten in Auckland unterwegs waren. Wie unten auf dem abfotografierten Schild zu lesen ist, endet der Weg der Liebenden am Ententeich (hmmm, was das wohl zu bedeuten hat). Nicht nur wir hatten das schöne Wetter genutzt sondern auch einige Familien mit ihren Kindern, die dort die Enten und Gänse fütterten. Auch ich habe mich gleich an meine Kindheit erinnert gefühlt, wie wir mit altem Brot zum Waldspielplatz (in Schweinfurt) gelaufen sind, um dieses dort dem Federvieh zum Fraß vorzuwerfen. Dass am Aucklander Ententeich überall Schilder aufgestellt waren, man soll doch bitte kein Brot in den Teich schmeißen, sondern nur auf die Flächen davor, weil es sonst zu irgendwelchen Wasserverpestungen kommen kann (was die wohl in ihrem Brot haben?), hat aber niemand so wirklich gestört
.
. Daher müssen wir bei einem weiteren Besuch des Auckland Domain (und den wird es bestimmt geben) das Bild vom Museum und der restlichen Pflänzchen nachreichen. Aber hier zumindest die paar, die wir machen konnten:
. Als dann geklärt wurde, was ich machen will, dass ich in Neuseeland arbeiten darf und ich sofort einen Job suche wurde ich zu einem ersten Gespräch bei den Recruitern eingeladen.
, aber Dank leo.org hat das auch geklappt.
den ganzen Weg wieder zurückgegangen.
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